Branchenlösungen für energieintensive Standorte.

Ob Tiefkühllogistik, Lebensmittelproduktion oder Standort mit PV und Speicher: Wir helfen dabei, vorhandene Energie-Assets wirtschaftlich zu nutzen, Lastprofile transparenter zu machen und Flexibilitätshebel am Standort zu erschließen.

Bewährte Erfahrung aus der Kälte, jetzt für alle thermischen Systeme, flexiblen Verbraucher und standortweite Optimierung.

Nicht jeder Standort hat die gleichen Hebel.

Energieintensive Standorte unterscheiden sich in Prozessen, Lastprofilen, Eigenerzeugung und technischer Infrastruktur. Deshalb sprechen wir Branchen und Standorttypen gezielt an: Damit schneller klar wird, welche Assets relevant sind, wo typische Flexibilitätshebel liegen und welcher Einstieg für Ihren Standort sinnvoll ist.

Lastprofil

Einige Standorte haben starke Lastspitzen, andere einen ziemlich linearen Lastgang. Aber auch Saisonalitäten, Unterschiede zwischen Arbeitstagen und Wochenende oder auch untertägige Schwankungsprofile benötigen unterschiedliche Behandlung.

Thermische Prozesse

Hier sind durch eine gewissen Entkopplung von Energieprozess zu Produktionsprozess immer Potenziale zur Energieflexibilisierung vorhanden. Ob Wärme, Dampf oder Kälte in allen Temperaturbereichen – hier ist etwas zu holen.

Eigenerzeugung

Standorte, die bereits in PV-Anlagen oder BHKW investiert haben, können durch intelligente und integrierte Steuerung noch einmal mehr einsparen. Manchmal wird auch erst durch diese Steuerung der Raum für einen Ausbau der Eigenerzeug geliefert.

Randbedingungen

Es gibt kritische Prozesse und Nebenprozesse, und wie so oft etwas dazwischen. Unsere Erfahrung ist es auch offen über die kritischen Prozesse zu sprechen und zu prüfen wie (und nicht ob) sich dort etwas einsparen lässt.

Hier geht es besonders schnell: unsere Kernbranchen.

TKL reduziert Klein

Tiefkühllogistik & Kühlhäuser

Kälte gezielt als Flexibilitätsquelle nutzen, um Stromkosten zu senken und Lasten intelligenter zu verschieben.

In Tiefkühllagern ist die Kälteanlage oft einer der größten elektrischen Verbraucher und zugleich ein besonders wirksamer Hebel für Energieflexibilisierung. Wenn thermische Trägheit, Lastprofil, Strompreise und vorhandene Eigenerzeugung gemeinsam betrachtet werden, lässt sich die Fahrweise wirtschaftlich optimieren, ohne den Betrieb aus dem Blick zu verlieren.

Lebensmittel Prod Klein

Lebensmittelproduktion

Thermische Prozesse und Lastprofile besser verstehen und energetisch gezielter steuern.

In der Lebensmittelproduktion treffen oft Kälte, Wärme, planbare Produktionsfenster und schwankende Lasten aufeinander. Wer diese Zusammenhänge transparent macht und Prozesse nicht isoliert, sondern im Standortkontext betrachtet, schafft bessere Voraussetzungen für wirtschaftliche Fahrweisen, geringere Lastspitzen und eine sinnvollere Nutzung vorhandener Energie-Assets.

energieintensiv Klein

Energieintensive Produktion

Mehr Transparenz über Lastgänge schaffen und wirtschaftliche Hebel im Betrieb systematisch identifizieren.

Viele energieintensive Produktionsstandorte kennen ihre Verbräuche auf Gesamtebene, aber nicht die entscheidenden Muster im Detail, Potenziale für Lastmanagement, Lastverschiebung und strukturierte Optimierung bleiben häufig ungenutzt. Wir helfen Ihnen Ihre Dekarbonisierungsbestrebungen zu lösen!

PV BESS Klein

Industriestandorte mit PV & BESS

Erzeugung, Speicher und Verbrauch besser orchestrieren, statt einzelne Assets isoliert zu betreiben.

Sobald PV, Batteriespeicher oder weitere Eigenerzeugung am Standort vorhanden sind, entsteht der größte Mehrwert meist nicht im Einzelasset, sondern im Zusammenspiel. Nur wer die PV-Erzeugung, das BESS mit flexiblen Verbrauchern und Netzbezug koordiniert, nutzt alle Potenziale und kann Eigenverbrauch erhöhen, Lastspitzen begrenzen und die energetische Fahrweise besser am Standortziel ausrichten.

Logistik Klein

Logistikstandorte - auch mit EV-Charging

Die Umstellung auf eine e-LKW-Flotte braucht nicht nur Konzepte und Analysen. 

Eine integrierte Steuerung stellt sicher, dass Lastspitzen reduziert und der Betrieb gesichert bleibt. Auch klassische Logistikstandorte werden energetisch komplexer, wenn PV, Speicher, Ladeinfrastruktur und operative Lasten z.B. Ihrer Staplerflotte zusammenkommen. Mit einer abgestimmten Betrachtung von Ladezeiten, verfügbarer Netzkapazität, Eigenstrom und betrieblichen Anforderungen lassen sich neue Freiheitsgrade für Lastmanagement und Standortsteuerung schaffen.

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Ihre Branche ist nicht dabei?

Vielleicht haben wir uns nur noch nicht mit Ihrem Fall beschäftigt. Werden Sie das nächste Leuchtturm-Projekt!

Irgendwann ist immer das erste Mal. Und irgendjemand muss der Erste sein. Nicht nur einfach Sprüche, sondern eine große Chance…

Sie können in Ihrer Branche ein Vorreiter werden und sich wichtige Wettbewerbs- und Kostenvorteile sichern. Klären Sie in 15min Gespräch, ob es sich lohnt tiefer einzutauchen.

Woran Sie erkennen, dass Ihr Standort relevant ist.

Sie haben hohe oder stark schwankende Stromverbräuche. Wirklich interessant wird es ab 1 GWh p.a. Stromverbrauch oder 500 MWh p.a., wenn Sie mehrere vergleichbare Standorte haben.

Am Standort gibt es mindestens einen der folgenden Verbraucher: Kälteerzeugung, Wärmeerzeugung (Wärmepumpen, Heizstäbe), andere thermische Prozesse, Elektro-Fahrzeuge, andere flexible Verbraucher oder planbare Lasten.

Idealerweise haben Sie am Standort eine eigene Energieerzeugung. Ob Blockheizkraftwerk oder PV-Anlage, wir können hier mit einer übergreifenden Steuerung Mehrwerte für Sie heben. Insbesondere im Zusammenspiel mit einem Batteriespeicher (BESS) spielen wir unsere Stärken aus.

Sie wollen Lastprofile besser verstehen und wirtschaftliche Hebel datenbasiert priorisieren. Sie benötigen entweder ein Energiemanagement-System bzw. eine zugelassene und geförderte Software oder haben gemerkt, dass Ihre jetzige Lösung zu umständlich ist.

Sie suchen keine Einzellösung, sondern eine bessere Logik für das bestehende Energiesystem.

Bewährt in der Kälte. Relevant für den ganzen Standort.

„Dank fleXality konnten wir unsere Energiekosten um 20% senken und gleichzeitig unsere Nachhaltigkeitsziele erreichen. Die Flexibilisierung unserer Anlagen hat uns einen entscheidenden Vorteil im Markt verschafft.“

Dr. Florian Siedenburg, geschäftsführender Gesellschafter bei EcoCool GmbH

„Die Implementierung der Energieflexibilisierung durch fleXality war ein Gamechanger für unser Unternehmen. Wir sind jetzt in der Lage, unsere Energieflüsse effizienter zu steuern und Kosten zu sparen.“

Steve T., verantwortlich für die technische Gebäudeausstattung bei einer Supermarkt-Kette

„fleXality hat uns geholfen, unsere Produktionsprozesse zu optimieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Die Zusammenarbeit war professionell und effizient.“

Christian Peterkes, Leiter Technik bei Polat Dönerproduktion GmbH

Dr. Florian Siedenburg, geschäftsführender Gesellschafter bei EcoCool GmbH

Steve T., verantwortlich für die technische Gebäudeausstattung bei einer Supermarkt-Kette

Christian Peterkes, Leiter Technik bei Polat Dönerproduktion GmbH

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Ausgangslage, relevante Assets und erste wirtschaftliche Hebel. So wird schnell klar, welche Branchenlösung am besten passt und wie ein sinnvoller nächster Schritt aussieht.

Sie konnten sich klar in einer Branche wiederfinden?

Sie finden sich nicht eindeutig wieder oder sehen besondere Anforderungen?